IK 18d / MK 18 Wochenplan 20.04.2020 - 24.04.2020

ABWL (MUEL)

Bitte senden Sie mir Ihr Ergebnis zum Arbeitsblatt "Steinkohlebergbau" im Hochformat bis zum 22.04. zu.

Für diese Woche erhalten Sie das folgende Arbeitsmaterial:

1. Übersicht zu den Trägern der Wirtschaftspolitik erstellen und wesentliche Aufgaben zuordnen (Informationsquelle: s. Mail)

2. LB S. 224-234 "Wirtschaftspolitische Ziele" lesen und Arbeitsblatt bearbeiten (s. Mail) - Beispiele für Zielharmonien und Zielkonflikte erläutern

3. Statistiken auswerten (s. Mail), jeweils das wirtschaftspolitische Ziel zuordnen und auf Basis der Daten beurteilen, ob das einzelne Ziel erreicht wurde

Englisch (WICK)

Bitte bearbeiten Sie das "Mock Exam1 B1".

Sie finden alle Unterlagen wie immer auf der NAS.

Französisch (PELZ)

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IV (SAR)

ECDL Prüfungsvorbereitung (Excel) mit den Online - Kursen.

RW (SCHW)

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SBWL IK (SCHM)

Fischer: Bearbeiten Sie die Aufgaben im OLAT-Kurs.

SBWL 1 MK (KUHN)

Arbeitsblatt LF 9.3 unverbindlicher Selbsttest

Name:

Punkte: Note:

Bei den folgenden Fragen ist nur jeweils eine Antwort richtig. Pro richtig beantworteter Frage erhalten Sie 2 Punkte!

  1. Der Verlag einer Tageszeitung möchte 850 Abonnenten, die außerhalb des Hauptverbreitungsgebietes wohnen, mit Postvertriebsstücken beliefern. Welche Vorschrift der AGB Pressepost ist in diesem Fall für den Verlag ohne Bedeutung?
  • Die Zeitung muß in einem presseüblichen Druckverfahren hergestellt sein.
  • Die Titelseite der Zeitung muß den Erscheinungstag oder eine der Erscheinungsweise entsprechende Bezeichnung beinhalten.
  • Das zulässige Höchstgewicht eines Zeitungsexemplares beträgt 1.000 Gramm.
  • Die Mindesteinlieferungsmenge für eine Pressesendung muß 1.000 Exemplare je Nummer betragen.
  • Die Beiträge müssen Aktualität, Publizität und Kontinuität aufweisen.
  1. Wie wird nach den IVW-Richtlinien für Auflagenmeldungen die verkaufte Auflage ermittelt?
  • Abonnentenexemplare + EV-Lieferung= verkaufte Auflage
  • Verbreitete Auflage – Remission
  • Abonnenten-Exemplare + EV-Lieferung + Sonstiger Verkauf
  • Verbreitete Auflage – EV-Lieferung + Remission
  • Abonnenten-Exemplare + EV-Lieferung – Remission + Sonstiger Verkauf
  1. Welche Tätigkeit gehört zu den Aufgaben der IVW?
  • Die halbjährliche Ermittlung und Veröffentlichung der Auflagenzahlen von Zeitungen und Zeitschriften
  • Die halbjährliche Prüfung der von den Verlagen gemeldeten Auflagenzahlen bei Objekten mit mehr als 5.000 Exemplaren Druckauflage.
  • Die jährliche Veröffentlichung der Verbreitungsanalyse von Tageszeitungen gegliedert nach Kreisen und kreisfreien Städten
  • Die Ermittlung von Reichweitendaten und Tausender-Preisen für überregionale Tageszeitungen und Publikumszeitschriften.
  • Die Erstellung der alle zwei Jahre erscheinenden Verbreitungsanalyse, gegliedert nach soziodemographischen Merkmalen, für überregionale Tageszeitungen und Publikumszeitschriften.
  1. Die IVW-Auflagenliste weist für ein Presseobjekt folgende Daten aus:

Ver-breitung

Verkauf

Abo-Ex

EV-Verkauf

EV-Lieferung

Remitt

Sonst.VK

Davon Bordex

Druckauf-lage

429.948

395.574

269960

87.727

161.128

73.401

37.887

33.685

504.153

Wie hoch war die Anzahl der Rest-, Archiv – und Belegexemplare im Berichtszeitraum?

  1. Ein Zeitungsverlag möchte mit LWL-Aktionen, Probelieferungen und verbilligten „Kennenlern-Abonnements“ neue Abonnenten werben. Was ist bei der Auswahl der Prämien für die LWL-Aktion (bei einjähriger Verpflichtungszeit) zu beachten?
  • Nach den Vertriebsrichtlinien darf der Wert von Werbeprämien nur das 3fache des Monatsbezugspreises betragen.
  • Wenn der Wert der Prämie über dem 6fachen des Monatsbezugspreises liegt, ist die Zustimmung des BDZV erforderlich.
  • Nach der Zugabeverordnung darf der Wert der Prämie das 6fache des Monatsbezugspreises nicht überschreiten.
  • Der Wert der Prämie kann über dem 6fachen des Monatsbezugspreises liegen, wenn der Werber die Differenz zuzahlt.
  • Bei zweijährigem Verpflichtungszeitraum kann der Wert der Prämie auch über dem 6fachen des Monatsbezugspreises liegen.
  1. In welchem Umfang kann der Zeitungsverlag mit kostenlosen Probelieferungen (Werbeexemplare) und verbilligten Kennenlern-Abonnements werben?
  • Kostenlose Probelieferungen sind nur für den Zeitraum einer Woche zulässig.
  • Kostenlose Probelieferungen können wiederholt werden, wenn ein Abstand von einem Kalendermonat zwischen den Lieferungen liegt.
  • Das Angebot eines verbilligten Kennenlern-Abonnenments ist nur für bestimmte Personengruppen (Studenten u.a.) zulässig.
  • Für das Angebot eines verbilligten Kennenlern-Abonnements gibt es keine zeitlichen Beschränkungen
  • Kostenlose Probelieferungen können innerhalb eines Kalenderjahres nicht wiederholt werden.
  1. Der BDZV hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Entscheiden Sie, welche Aufgabenicht zu seinem Bereich gehört!
  • Wahrung der Unabhängigkeit der deutschen Zeitungen
  • Wahrung der publizistischen Aufgabe der deutschen Zeitungsverleger
  • Wahrung eines dem Berufsstand angemessenen Wettbewerbs
  • Förderung der Ausbildung des Nachwuchses in den Zeitungsverlagen
  • Ausspruch von Rügen bei Verstoß gegen publizistische Grundsätze
  1. Beachten Sie folgende Übersicht:

Vertriebssparte

Absatzweg

Objekte

Abonne-ment

Einzelver-kauf

Einzel-handel

BaBu

Stummer

Verkäufer

WBZ

Postver-

Trieb

Zusteller

Regionale

Tageszei-tung

X

X

Kaufzei-

Tung

X

X

Publikum-zeitschrift

X

X

Fach-

Zeitschrift

X

X

Kunden-

Zeitschrift

X

X

Offerten-

Blatt

X

X

Bei welchem Objekt wird der Zusammenhang zwischen der Vertriebssparte und dem Absatzweg richtig zugeordnet?

  • Regionale Tageszeitung
  • Kaufzeitung
  • Publikumszeitschrift
  • Fachzeitschrift
  • Kundenzeitschrift
  • Offertenblatt
  1. Ein Einzelhändler hat erstmalig über den zuständigen Grossisten eine Zeitschrift ihres Verlages bezogen. Er schickt Ihnen die unverkauften Exemplare zurück mit der Bitte um Rückerstattung seines Einkaufspreises. Wie verhalten Sie sich richtig?
  • Sie veranlassen die geforderte Rückerstattung.
  • Sie führen die Remittenden der Altpapierverwertung zu, ansonsten besteht kein weiterer Handlungsbedarf.
  • Sie prüfen, ob diesem Einzelhändler vertraglich ein Remissionsrecht eingeräumt worden ist und veranlassen gegebenenfalls beim Grossisten eine Gutschrift.
  • Sie weisen darauf hin, daß Sie die Zeitschriften nicht zurücknehmen können und empfehlen dem Einzelhändler, die überflüssigen Exemplare in Zukunft zu verramschen.
  • Sie geben die Remittenden an den Einzelhändler zurück mit dem Hinweis, daß Remissionserfassung und Gutschrift über den Grossisten erfolgen müssen.
  1. Im Vertrieb eines Verlages werden verschiedene Objekte als Postvertriebsstücke versandt. Stellen Sie fest, bei welchem Objekt die Beilagen nach den AGB Pressepost ohne Zusatzentgelt nicht zulässig sind.

Objektgewicht Beilagen/Gewichte

a) 100 g 4 Beilagen je 30 g, 1 Beilage à 12 g, 1 Supplement à 100 g

b) 120 g 1 Schnitt-und Bastelanleitung als Ergänzung des redaktionellen Teils à 120 g

c) 150 g 1 Beilage à 110g, 1 Warenprobe (Duft) à 50g, 1 LWL –Prospekt (Eigenwerbung) 15 g

d) 200 g 2 Beilagen je 75 g, 1 Warenprobe (Duft) à 60 g

e) 280 g 1 Beilage à 60 g, 3 Beilagen je 25 g, 1 Verlegerbeilage (Fahrplan) à 140 g

  1. Sie sollen über den Börsenverein des Deutschen Buchhandels informieren. Welche Information geben Sie?
  • Im Börsenverein sindalle Handelsstufen des Wirtschaftszweiges Buch zusammengeschlossen: herstellender, verbreitender Buchhandel, Zwischenbuchhandel und Verleger
  • Der Börsenverein erarbeitet zusammen mit den ihm angeschlossenen Handelsstufen die Empfehlungen der Verlagsrabatte,
  • Über die wirtschaftlichen Einrichtungen des Börsenvereines (Buchhändler-Vereinigung, Ausstellungs-und Messe GmbH, Buchhändler-Abrechnungsgesellschaft) werden die Landesverbände finanziert.
  • Der Börsenverein ist ein nicht-wirtschaftlicher Verein, der sich über die Deutsche Buchhändlerschule und die Fachschule des Deutschen Buchhandels finanziert.
  • Der Börsenverein vertritt alle Handelsstufen des Wirtschaftszweiges Buch bei den Tarifverhandlungen
  1. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitschrift Ihres Verlages mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren wird an Leser in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verbreitet. Welche Vertriebsmöglichkeit ist die kostengünstigste.
  • als Pressesendung
  • über Pressegrosso
  • Postvertriebsstück
  • Infopost
  • Streifbandzeitung
  • Direct-Mail

24 Punkte

SBWL 2 MK (SCHL)

Anzeigenmarketing

  1. Kontrolle der Musterlösung (per E-Mail bekommen) mit eigenen Lösungen
  2. Fasst den Text zum Suchmaschinenmarketing (per E-Mail bekommen) bitte in einer Mindmap oder einem anderen Schaubild übersichtlich und verständlich zusammen. Das Ergebnis mailt mir bitte bis zum 26.4. zu.

SK (GRAU)

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Spanisch (JUNG)

Auf der NAS finden Sie Lösungshinweise zum pretérito perfecto compuesto (08), zu den Übungsaufgaben (08) und die Datei 09 zum comparativo.

Die Datei zum comprativo bearbeiten Sie bitte diese Woche.

Ergänzendes Material zur Erklärung ist dieses Video:

https://youtu.be/Hv5kUaaBwFg

Darüber hinaus bearbeiten Sie bitte die Seiten 63 und 64 in Ihrem Buch.

Ihre Ergebnisse bitte stellen Sie bitte wieder auf die NAS.

Für die Prüfungsanmeldung brauche ich von allen Teilnehmern die folgenden Informationen per Mail (bis zum 01.05.).

Name:

Vorname:

Geburtsdatum:

Alter zum Pr.-Zeitpunkt:

Adresse:

Geburtsort:

Geburtsland:

Muttersprache:

Ausbildungsbetrieb für Rechnungsadresse: