IK 18c Wochenplan 20.04.2020 - 24.04.2020

ABWL (KUHN)

IKLernfeld 9.5 unverbindlicher Selbsttest

Name:

Punkte: Note:

2. In einem Wirtschaftskreislauf mit den Wirtschaftssektoren private Haushalte, Unternehmen, Banken und Staat erhalten die Haushalte ein Faktoreinkommen in Höhe von 4.000 GE. Von diesem Einkommen werden 30 % gespart, 400 GE werden als Steuern an den Staat gezahlt. Die Unternehmen erhalten ihrerseits Subventionen von 500 GE. Berechnen Sie für die Situation eines geschlossenen Wirtschaftskreislaufes die Höhe der

a) Konsumausgaben b) der von den Unternehmen an den Staat gezahlten Steuern

c) der Investitionsausgaben 3

3. Die Angebotsfunktion verschiebt sich nach rechts von A0 nach A1 im Markt für Personalcomputer. Entscheiden Sie, welche Aussagen richtig (1) oder falsch (9) sind. 7

a) Die Anbieter weiten ihr Angebot an PCs aus bei stabilen Preisen.

b) Trotz sinkender Preise dehnen die Anbieter von PCs ihr Angebot nicht aus.

c) In den Markt für PCs steigen ständig neue Anbieter ein, wobei die Preise relativ stabil gehalten werden

d) Senkungen bei den Kosten für Produktionsfaktoren machen es den Anbietern möglich, zu niedrigeren Preisen in den Markt einzutreten.

e) Die Anbieter für PCs wollen ihre Stückgewinne erhöhen und heben daher die preise an.

f) Augrund von steigenden Preisen bieten die Anbieter von PCs mehr Computer an.

g) Da der Preis von Druckern sinkt, steigt die Nachfrage nach PCs.

4. Ein Börsenmakler bekommt von einem Kunden die in nachfolgender Tabelle abgebildete Kauf- und Verkauforder.

Verkauforder in Stück Kauforder in Stück

Kurs in €

Anzahl Verkäufer

Anzahl angebotene Aktien

Anzahl Käufer

Anzahl nachgefragte Aktien

40

50

1.200

70

7.900

45

61

1.500

62

6.400

50

79

3.000

51

5.800

55

82

2.800

45

4.700

60

89

3.100

39

2.700

65

94

4.700

22

1.100

  • Wie viele Personen wären bereit, bis zu einem Kurs von 45 € ihre Aktien zu verkaufen bzw. zu kaufen?2
  • Wie hoch wäre der Umsatz bei einem Kurs von 45 €?2
  • Bei welchem Kurs erreicht der Makler den höchsten Umsatz?2
  • Wie hoch ist der maximale Umsatz?2

5 Wie verschieben sich A und N-Kurve? Nach links, nach rechts, gar nicht? 6

  • Der Preis für ein Substitutionsgut wird erhöht.
  • In einer Volkswirtschaft steigt das verfügbare Einkommen der Haushalte.
  • Aufgrund von Lohnerhöhungen steigen die Produktionskosten der Anbieter.
  • Der Preis eines Gutes steigt an.
  • Die Zahl der Anbieter eines Gutes steigt und damit auch die angebotene Menge.
  • Aufgrund eines Geburtenrückganges nimmt die Zahl der Nachfrager und damit die nachgefragte Menge ab.

6. Die VGR eines Landes weist folgende Werte auf:

Konsumausgaben der privaten Haushalte 1.157,2 Mrd €

Konsumausgaben des Staates 409,7 Mrd €

Bruttoinvestitionen 435,0 Mrd. €

Abschreibungen 251,7 Mrd. €

Nettoproduktionsabgaben 218,2 Mrd. €

Arbeitnehmerentgelt 1.123,3 Mrd. €

Unternehmens- und Vermögenseinkommen 528,3 Mrd. €

Außenbeitrag + 119,6 Mrd. €

  • Berechnen Sie das BNE, das Primäreinkommen und das Volkseinkommen!4,5
  • Unterscheiden Sie die Begriffe BNE und nominelles und reales BIP!2,5
  • Wozu dient die Inlandsproduktrechnung?(2 Aspekte)3

7. Angenommen, das BNE eines Landes beträgt 2.100 Mrd. €. Berechnen Sie das Volkseinkommen, wenn die Produktions- und Importabgaben 320 Mrd. €, die Abschreibungen 270 Mrd. €, die aus dem Ausland bezogenen Erwerbs- und Vermögenseinkommen 20 Mrd. €, die von der EU erhaltenen Subventionen 12 Mrd. €, die an das Ausland gezahlten Erwerbs- und Vermögenseinkommen 10 Mrd. € betragen 4

8. Wodurch erhöht sich in der Regel die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumgütern, wenn alle anderen Einflussfaktoren unverändert bleiben? 1

a) Erhöhung der Preise b) Erhöhung des Sparzinses c) Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze d) Senkung der Sozialeistungen e) Senkung der Sozialversicherungsbeiträge

9. Welche Ziffer kennzeichnet ein Angebotsoligopol? 1

Marktsituation Viele Nachfrager Wenige Nachfrager Ein Nachfrager

Viele Anbieter 1 4 7

Wenige Anbieter 2 5 8

Ein Anbieter 3 6 9

10. Sie sollen die Aufteilung des Volkseinkommens in Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit und in Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen feststellen. Welche Größe gibt darüber Auskunft? 1

a) Das nominale Wirtschaftswachstum b) Die Kaufkraft des Euro c) Der Beschäftigungsgrad d) Die Sparquote e) Die Lohnquote

11. Welche Feststellung trifft im Zusammenhang mit der Preispolitik eines Angebotsmonopolisten zu? 1

a) Der Monopolist kann ohne Wirkung auf die Absatzmenge den Preis beliebig festsetzen.

b) Der Monopolist kann ohne Veränderung des Preises jede Menge absetzen.

c) Der Gesamtgewinn des Monopolisten wächst proportional zur Erhöhung des Monopolpreises

d) Der Monopolist muss bei Veränderung des Preises mit Reaktionen der Nachfrager rechnen.

14. e) Der Monopolist braucht bei Preiserhöhungen nicht mit einem Nachfragerückgang zu rechnen.

12. Ein Unternehmen prüft verschiedene Möglichkeiten zur Erhöhung der Flexibilität und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Welche Maßnahme lässt sich im Rahmen unseren sozialen MW nicht realisieren? 1

  • Stilllegung einiger Produktionszweige und entsprechende Reduzierung der Belegschaft
  • Bessere Auslastung der Maschinen durch flexible Arbeitszeitregelungen
  • Betriebsbedingte Kündigungen ohne Beteiligung des Betriebsrates
  • Einführung von Schichtarbeit
  • Abbau übertariflicher Leistungen

13. Welches Merkmal ist ausschließlich der sozialen Marktwirtschaft im Vergleich zur freien Marktwirtschaft zuzuordnen?

a) Vertragsfreiheit b) Konzentration der Wirtschaft c) Subventionen d) Privateigentum an Produktionsmitteln e) Gewerbefreiheit 1

14. Welche Maßnahme ist nur mit dem Modell der freien Marktwirtschaft (im Unterschied zur sozialen MW) vereinbar? 1

a) Preisbindung für Bücher b) Einflussnahme der Regierung auf Löhne und Gehälter

c) Maßnahmen der Regierung zur Förderung mittelständischer Betriebe d) Festsetzung von Höchstpreisen für landwirtschaftliche Güter e) Rationalisierungsmaßnahmen mit dem Streben nach maximalem Gewinn

15. Die Bundesregierung plant Maßnahmen zur Absicherung sozial schwacher Bürger. Welche der Maßnahmen dient diesem Ziel und ist im Rahmen der sozialen MW realisierbar? 1

  • Einführung eines Höchstlohnes für Nachtarbeiter
  • Erhöhung des Kindergeldes bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze
  • Preisstopp für Benzin für Berufspendler.
  • Erhöhung der Mehrwertsteuersatzes auf 20 %.
  • Abschaffung der Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer

16. Der Staat wirkt vielfältig auf das Wirtschaftsgeschehen ein. Welche Maßnahme widerspricht den Regeln der sozialen MW. 1

  • Die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für private Bauherren werden verbessert.
  • Den Beziehern niedriger Einkommen wird Wohngeld gezahlt.
  • In einer Rezession wird die Konjunktur durch zusätzliche Staatsaufträger belebt.
  • Der Umtausch von inländischer Währung in US-$ wird untersagt.
  • Das Kindergeld wird erhöht.

17. Welcher Sachverhalt ist typisch für die soziale MW, nicht jedoch für die freie MW? 1

a) Die Unternehmen erstellen in eigener Verantwortung auf eigenes Risiko Produktionspläne.

b) Die Haushalte erstellen entsprechend ihren Bedürfnissen und ihrem Einkommen die individuellen Verbrauchspläne.

c) Der Staat greift korrigierend durch Sozial-, Wettbewerbs- und Konjunkturpolitik in das Marktgeschehen ein.

d) Der Staat plant über seine Behörden die volkswirtschaftliche Produktion und den Verbrauch.

e) Der Markt sorgt über den Preis für einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage.

18. Im Rahmen der sozialen MW hat der Staat die Möglichkeit durch Maßnahmen zur Nachfragesteigerung die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu begünstigen. Was kommt in Betracht? 1

a) Erhöhung der Umsatzsteuer b) Senkung der Einkommensteuer c) Abbau von Subventionen d) Abbau von Staatsausgaben

19. Das statistische Bundesamt legt folgende Zahlen zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das IV. Quartal 2008 vor:

in jeweiligen Preisen: BIP Bruttowertschöpfung bereinigt Bruttowertschöpfung unbereinigt

539,40 Mrd. 488,32 Mrd. 502,85 Mrd.

in Preisen von 2000:

502,20Mrd. 460,49 Mrd. 486,74 Mrd.

Wie hoch war das reale BIP? 1

20. Sie befinden sich im marktwirtschaftlichen Modell des Polypols mit einem Gleichgewichtspreis als Ergebnis von A und N. Welche Wirkung hat eine Verschiebung der Nachfragekurve nach links?

  • Gleichgewichtsmenge und -preis steigen.
  • Gleichgewichtsmenge steigt, Gleichgewichtspreis sinkt.
  • Gleichgewichtsmenge und -preis sinken.
  • Gleichgewichtsmenge bleibt unverändert, Gleichgewichtspreis sinkt.
  • Gleichgewichtsmenge bleibt unverändert, Gleichgewichtspreis steigt.1

21. Wie beschreiben Sie die Ausgleichsfunktion des Marktpreises korrekt? 1

a) Je höher der Preis, desto stärker zwingt er Produzenten und Konsumenten zur Sparsamkeit.

b) Unternehmen drängen auf die Märkte, auf denen die höchsten preise erzielt werden.

c) Jeder, der sich als Anbieter am Marktgeschehen beteiligt, erhält für seine Leistung einen preis, der Einkommen darstellt.

d) Preissenkungen zeigen an, dass das mengenmäßige Angebot für die herrschende Nachfrage zu klein ist.

e) Anbieter- und Nachfragerpläne werden über den Preis abgestimmt, bis der Markt geräumt ist bzw. der höchstmögliche Umsatz erzielt wird.

22. Die Textilwerke AG will ein Verkaufsbüro für ihre Produkte in den neuen Bundesländern einrichten. Welcher der folgenden Standortüberlegungen müssen Sie für die Branche, in der die TW AG tätig ist, die größte Bedeutung beimessen? 1

  • Nähe zu Rohstoffvorkommen
  • Nähe zu Konkurrenzbetrieben
  • Niedrige Arbeitskosten
  • Universität am Ort
  • Klimatische Bedingungen

23. Die Bundesregierung will die neuen Länder fördern. Welche 2 Maßnahmen sprechen dafür, in den geförderten Regionen ein Zweigwerk der TW AG zu errichten?

2

  • Erhöhung der Zuschüsse für die Einstellung von Arbeitslosen in der Region
  • Einführung von Umweltauflagen zur Beseitigung von Rückständen beim Färben von Stoffen
  • Senkung der Einfuhrzölle für Textilwaren aus Entewicklungsländern
  • Stilllegung der Bahnlinie in der Region
  • Verstärkte Freigabe von green cardsfür IT-Spezialisten
  • Förderung von Forschungsvorhaben für die Biotechnologie/Telekommunikation
  • Ausbau der Straßenverbindungen in der Region

24. Auf welchen Steuersatz müssen Sie achten bei Ihrer Standortentscheidung, um die Steuerbelastung pro Jahr möglichst niedrig zu halten? 1

25. Welche Situation führt zu einer Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts? 1

  • Durch eine hohe Inflationsrate sank das reale Einkommen der Nachfrager.
  • Wegen zu erwartender Preissteigerungen wurden Hamsterkäufe vorgenommen.
  • Bei einem Substitutionsgut wurde der Preis gesenkt.
  • Das für dieses Gut nachfragewirksame Einkommen ist gesunken.
  • Durch Einführung neuer Verarbeitungsverfahren wurde der Preis gesenkt.

26. Prüfen Sie das nachstehende Berechnungsschema! In welchem der Schritte 1 bis 8 ist ein Fehler enthalten? 1

  1. Bruttoinlandsprodukt
  2. +/- Saldo der Primäreinkommen aus der übrigen Welt
  3. = Bruttonationaleinkommen
  4. - Abschreibungen
  5. = Nettonationaleinkommen (Nettosozialprodukt)
  6. + Subventionen
  7. - indirekte Steuern
  8. = Nettoinlandsprodukt zu Marktpreisen

27. Die Lohnquote ist der Anteil der Lohnsumme am Volkseinkommen. Als Verteilungsmaßstab ist sie umstritten. Warum hat sie in diesem Zusammenhang nur begrenze Aussagekraft? 1

  • Die Arbeitnehmer beziehen nicht nur Löhne und Gehälter, sondern auch Zinsen und Mieten.
  • Die Arbeitnehmer werden zum Teil übertariflich bezahlt.
  • Sie beziehen Löhne und Gehälter auch für Ausfallzeiten wie Urlaub.
  • Die Arbeitnehmerentgelte werden von den Arbeitgebern getragen.
  • Die Entgelte der Beamten und Selbständigen bleiben unberücksichtigt.

28. Im letzten Monat betrug die Nachfragen nach MP3-Playern auf dem gesamten Markt 30.000 Stück, die zu einem Preis von 300 €/Stück verkauft werden konnten. Insgesamt wurden 90.000 Stück am Markt angeboten. Welche Marktsituation ist richtig beschrieben? 1

a) Nachfrageüberhang, Umsatz 9 Mio. Preisentwicklung steigend

b) Angebotsüberhang, Umsatz 9 Mio. Preisentwicklung sinkend

c) Angebotsüberhang , Umsatz 9.Mio., Preisentwicklung gleich bleibend

d) Angebotsüberhang, Umsatz 27 Mio., Preisentwicklung sinkend

e) Nachfrageüberhang, Umsatz 27 Mio., Preisentwicklung steigend

f) Angebotsüberhang, Umsatz 27 Mio. Preisentwicklung gleich bleibend

IKLernfeld 9.5 unverbindlicher Selbsttest

Name:

Punkte: Note:

2. In einem Wirtschaftskreislauf mit den Wirtschaftssektoren private Haushalte, Unternehmen, Banken und Staat erhalten die Haushalte ein Faktoreinkommen in Höhe von 4.000 GE. Von diesem Einkommen werden 30 % gespart, 400 GE werden als Steuern an den Staat gezahlt. Die Unternehmen erhalten ihrerseits Subventionen von 500 GE. Berechnen Sie für die Situation eines geschlossenen Wirtschaftskreislaufes die Höhe der

a) Konsumausgaben b) der von den Unternehmen an den Staat gezahlten Steuern

c) der Investitionsausgaben 3

3. Die Angebotsfunktion verschiebt sich nach rechts von A0 nach A1 im Markt für Personalcomputer. Entscheiden Sie, welche Aussagen richtig (1) oder falsch (9) sind. 7

a) Die Anbieter weiten ihr Angebot an PCs aus bei stabilen Preisen.

b) Trotz sinkender Preise dehnen die Anbieter von PCs ihr Angebot nicht aus.

c) In den Markt für PCs steigen ständig neue Anbieter ein, wobei die Preise relativ stabil gehalten werden

d) Senkungen bei den Kosten für Produktionsfaktoren machen es den Anbietern möglich, zu niedrigeren Preisen in den Markt einzutreten.

e) Die Anbieter für PCs wollen ihre Stückgewinne erhöhen und heben daher die preise an.

f) Augrund von steigenden Preisen bieten die Anbieter von PCs mehr Computer an.

g) Da der Preis von Druckern sinkt, steigt die Nachfrage nach PCs.

4. Ein Börsenmakler bekommt von einem Kunden die in nachfolgender Tabelle abgebildete Kauf- und Verkauforder.

Verkauforder in Stück Kauforder in Stück

Kurs in €

Anzahl Verkäufer

Anzahl angebotene Aktien

Anzahl Käufer

Anzahl nachgefragte Aktien

40

50

1.200

70

7.900

45

61

1.500

62

6.400

50

79

3.000

51

5.800

55

82

2.800

45

4.700

60

89

3.100

39

2.700

65

94

4.700

22

1.100

  • Wie viele Personen wären bereit, bis zu einem Kurs von 45 € ihre Aktien zu verkaufen bzw. zu kaufen?2
  • Wie hoch wäre der Umsatz bei einem Kurs von 45 €?2
  • Bei welchem Kurs erreicht der Makler den höchsten Umsatz?2
  • Wie hoch ist der maximale Umsatz?2

5 Wie verschieben sich A und N-Kurve? Nach links, nach rechts, gar nicht? 6

  • Der Preis für ein Substitutionsgut wird erhöht.
  • In einer Volkswirtschaft steigt das verfügbare Einkommen der Haushalte.
  • Aufgrund von Lohnerhöhungen steigen die Produktionskosten der Anbieter.
  • Der Preis eines Gutes steigt an.
  • Die Zahl der Anbieter eines Gutes steigt und damit auch die angebotene Menge.
  • Aufgrund eines Geburtenrückganges nimmt die Zahl der Nachfrager und damit die nachgefragte Menge ab.

6. Die VGR eines Landes weist folgende Werte auf:

Konsumausgaben der privaten Haushalte 1.157,2 Mrd €

Konsumausgaben des Staates 409,7 Mrd €

Bruttoinvestitionen 435,0 Mrd. €

Abschreibungen 251,7 Mrd. €

Nettoproduktionsabgaben 218,2 Mrd. €

Arbeitnehmerentgelt 1.123,3 Mrd. €

Unternehmens- und Vermögenseinkommen 528,3 Mrd. €

Außenbeitrag + 119,6 Mrd. €

  • Berechnen Sie das BNE, das Primäreinkommen und das Volkseinkommen!4,5
  • Unterscheiden Sie die Begriffe BNE und nominelles und reales BIP!2,5
  • Wozu dient die Inlandsproduktrechnung?(2 Aspekte)3

7. Angenommen, das BNE eines Landes beträgt 2.100 Mrd. €. Berechnen Sie das Volkseinkommen, wenn die Produktions- und Importabgaben 320 Mrd. €, die Abschreibungen 270 Mrd. €, die aus dem Ausland bezogenen Erwerbs- und Vermögenseinkommen 20 Mrd. €, die von der EU erhaltenen Subventionen 12 Mrd. €, die an das Ausland gezahlten Erwerbs- und Vermögenseinkommen 10 Mrd. € betragen 4

8. Wodurch erhöht sich in der Regel die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumgütern, wenn alle anderen Einflussfaktoren unverändert bleiben? 1

a) Erhöhung der Preise b) Erhöhung des Sparzinses c) Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze d) Senkung der Sozialeistungen e) Senkung der Sozialversicherungsbeiträge

9. Welche Ziffer kennzeichnet ein Angebotsoligopol? 1

Marktsituation Viele Nachfrager Wenige Nachfrager Ein Nachfrager

Viele Anbieter 1 4 7

Wenige Anbieter 2 5 8

Ein Anbieter 3 6 9

10. Sie sollen die Aufteilung des Volkseinkommens in Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit und in Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen feststellen. Welche Größe gibt darüber Auskunft? 1

a) Das nominale Wirtschaftswachstum b) Die Kaufkraft des Euro c) Der Beschäftigungsgrad d) Die Sparquote e) Die Lohnquote

11. Welche Feststellung trifft im Zusammenhang mit der Preispolitik eines Angebotsmonopolisten zu? 1

a) Der Monopolist kann ohne Wirkung auf die Absatzmenge den Preis beliebig festsetzen.

b) Der Monopolist kann ohne Veränderung des Preises jede Menge absetzen.

c) Der Gesamtgewinn des Monopolisten wächst proportional zur Erhöhung des Monopolpreises

d) Der Monopolist muss bei Veränderung des Preises mit Reaktionen der Nachfrager rechnen.

14. e) Der Monopolist braucht bei Preiserhöhungen nicht mit einem Nachfragerückgang zu rechnen.

12. Ein Unternehmen prüft verschiedene Möglichkeiten zur Erhöhung der Flexibilität und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Welche Maßnahme lässt sich im Rahmen unseren sozialen MW nicht realisieren? 1

  • Stilllegung einiger Produktionszweige und entsprechende Reduzierung der Belegschaft
  • Bessere Auslastung der Maschinen durch flexible Arbeitszeitregelungen
  • Betriebsbedingte Kündigungen ohne Beteiligung des Betriebsrates
  • Einführung von Schichtarbeit
  • Abbau übertariflicher Leistungen

13. Welches Merkmal ist ausschließlich der sozialen Marktwirtschaft im Vergleich zur freien Marktwirtschaft zuzuordnen?

a) Vertragsfreiheit b) Konzentration der Wirtschaft c) Subventionen d) Privateigentum an Produktionsmitteln e) Gewerbefreiheit 1

14. Welche Maßnahme ist nur mit dem Modell der freien Marktwirtschaft (im Unterschied zur sozialen MW) vereinbar? 1

a) Preisbindung für Bücher b) Einflussnahme der Regierung auf Löhne und Gehälter

c) Maßnahmen der Regierung zur Förderung mittelständischer Betriebe d) Festsetzung von Höchstpreisen für landwirtschaftliche Güter e) Rationalisierungsmaßnahmen mit dem Streben nach maximalem Gewinn

15. Die Bundesregierung plant Maßnahmen zur Absicherung sozial schwacher Bürger. Welche der Maßnahmen dient diesem Ziel und ist im Rahmen der sozialen MW realisierbar? 1

  • Einführung eines Höchstlohnes für Nachtarbeiter
  • Erhöhung des Kindergeldes bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze
  • Preisstopp für Benzin für Berufspendler.
  • Erhöhung der Mehrwertsteuersatzes auf 20 %.
  • Abschaffung der Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer

16. Der Staat wirkt vielfältig auf das Wirtschaftsgeschehen ein. Welche Maßnahme widerspricht den Regeln der sozialen MW. 1

  • Die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für private Bauherren werden verbessert.
  • Den Beziehern niedriger Einkommen wird Wohngeld gezahlt.
  • In einer Rezession wird die Konjunktur durch zusätzliche Staatsaufträger belebt.
  • Der Umtausch von inländischer Währung in US-$ wird untersagt.
  • Das Kindergeld wird erhöht.

17. Welcher Sachverhalt ist typisch für die soziale MW, nicht jedoch für die freie MW? 1

a) Die Unternehmen erstellen in eigener Verantwortung auf eigenes Risiko Produktionspläne.

b) Die Haushalte erstellen entsprechend ihren Bedürfnissen und ihrem Einkommen die individuellen Verbrauchspläne.

c) Der Staat greift korrigierend durch Sozial-, Wettbewerbs- und Konjunkturpolitik in das Marktgeschehen ein.

d) Der Staat plant über seine Behörden die volkswirtschaftliche Produktion und den Verbrauch.

e) Der Markt sorgt über den Preis für einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage.

18. Im Rahmen der sozialen MW hat der Staat die Möglichkeit durch Maßnahmen zur Nachfragesteigerung die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu begünstigen. Was kommt in Betracht? 1

a) Erhöhung der Umsatzsteuer b) Senkung der Einkommensteuer c) Abbau von Subventionen d) Abbau von Staatsausgaben

19. Das statistische Bundesamt legt folgende Zahlen zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das IV. Quartal 2008 vor:

in jeweiligen Preisen: BIP Bruttowertschöpfung bereinigt Bruttowertschöpfung unbereinigt

539,40 Mrd. 488,32 Mrd. 502,85 Mrd.

in Preisen von 2000:

502,20Mrd. 460,49 Mrd. 486,74 Mrd.

Wie hoch war das reale BIP? 1

20. Sie befinden sich im marktwirtschaftlichen Modell des Polypols mit einem Gleichgewichtspreis als Ergebnis von A und N. Welche Wirkung hat eine Verschiebung der Nachfragekurve nach links?

  • Gleichgewichtsmenge und -preis steigen.
  • Gleichgewichtsmenge steigt, Gleichgewichtspreis sinkt.
  • Gleichgewichtsmenge und -preis sinken.
  • Gleichgewichtsmenge bleibt unverändert, Gleichgewichtspreis sinkt.
  • Gleichgewichtsmenge bleibt unverändert, Gleichgewichtspreis steigt.1

21. Wie beschreiben Sie die Ausgleichsfunktion des Marktpreises korrekt? 1

a) Je höher der Preis, desto stärker zwingt er Produzenten und Konsumenten zur Sparsamkeit.

b) Unternehmen drängen auf die Märkte, auf denen die höchsten preise erzielt werden.

c) Jeder, der sich als Anbieter am Marktgeschehen beteiligt, erhält für seine Leistung einen preis, der Einkommen darstellt.

d) Preissenkungen zeigen an, dass das mengenmäßige Angebot für die herrschende Nachfrage zu klein ist.

e) Anbieter- und Nachfragerpläne werden über den Preis abgestimmt, bis der Markt geräumt ist bzw. der höchstmögliche Umsatz erzielt wird.

22. Die Textilwerke AG will ein Verkaufsbüro für ihre Produkte in den neuen Bundesländern einrichten. Welcher der folgenden Standortüberlegungen müssen Sie für die Branche, in der die TW AG tätig ist, die größte Bedeutung beimessen? 1

  • Nähe zu Rohstoffvorkommen
  • Nähe zu Konkurrenzbetrieben
  • Niedrige Arbeitskosten
  • Universität am Ort
  • Klimatische Bedingungen

23. Die Bundesregierung will die neuen Länder fördern. Welche 2 Maßnahmen sprechen dafür, in den geförderten Regionen ein Zweigwerk der TW AG zu errichten?

2

  • Erhöhung der Zuschüsse für die Einstellung von Arbeitslosen in der Region
  • Einführung von Umweltauflagen zur Beseitigung von Rückständen beim Färben von Stoffen
  • Senkung der Einfuhrzölle für Textilwaren aus Entewicklungsländern
  • Stilllegung der Bahnlinie in der Region
  • Verstärkte Freigabe von green cardsfür IT-Spezialisten
  • Förderung von Forschungsvorhaben für die Biotechnologie/Telekommunikation
  • Ausbau der Straßenverbindungen in der Region

24. Auf welchen Steuersatz müssen Sie achten bei Ihrer Standortentscheidung, um die Steuerbelastung pro Jahr möglichst niedrig zu halten? 1

25. Welche Situation führt zu einer Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts? 1

  • Durch eine hohe Inflationsrate sank das reale Einkommen der Nachfrager.
  • Wegen zu erwartender Preissteigerungen wurden Hamsterkäufe vorgenommen.
  • Bei einem Substitutionsgut wurde der Preis gesenkt.
  • Das für dieses Gut nachfragewirksame Einkommen ist gesunken.
  • Durch Einführung neuer Verarbeitungsverfahren wurde der Preis gesenkt.

26. Prüfen Sie das nachstehende Berechnungsschema! In welchem der Schritte 1 bis 8 ist ein Fehler enthalten? 1

  1. Bruttoinlandsprodukt
  2. +/- Saldo der Primäreinkommen aus der übrigen Welt
  3. = Bruttonationaleinkommen
  4. - Abschreibungen
  5. = Nettonationaleinkommen (Nettosozialprodukt)
  6. + Subventionen
  7. - indirekte Steuern
  8. = Nettoinlandsprodukt zu Marktpreisen

27. Die Lohnquote ist der Anteil der Lohnsumme am Volkseinkommen. Als Verteilungsmaßstab ist sie umstritten. Warum hat sie in diesem Zusammenhang nur begrenze Aussagekraft? 1

  • Die Arbeitnehmer beziehen nicht nur Löhne und Gehälter, sondern auch Zinsen und Mieten.
  • Die Arbeitnehmer werden zum Teil übertariflich bezahlt.
  • Sie beziehen Löhne und Gehälter auch für Ausfallzeiten wie Urlaub.
  • Die Arbeitnehmerentgelte werden von den Arbeitgebern getragen.
  • Die Entgelte der Beamten und Selbständigen bleiben unberücksichtigt.

28. Im letzten Monat betrug die Nachfragen nach MP3-Playern auf dem gesamten Markt 30.000 Stück, die zu einem Preis von 300 €/Stück verkauft werden konnten. Insgesamt wurden 90.000 Stück am Markt angeboten. Welche Marktsituation ist richtig beschrieben? 1

a) Nachfrageüberhang, Umsatz 9 Mio. Preisentwicklung steigend

b) Angebotsüberhang, Umsatz 9 Mio. Preisentwicklung sinkend

c) Angebotsüberhang , Umsatz 9.Mio., Preisentwicklung gleich bleibend

d) Angebotsüberhang, Umsatz 27 Mio., Preisentwicklung sinkend

e) Nachfrageüberhang, Umsatz 27 Mio., Preisentwicklung steigend

f) Angebotsüberhang, Umsatz 27 Mio. Preisentwicklung gleich bleibend

IKLernfeld 9.5 unverbindlicher Selbsttest

Name:

Punkte: Note:

2. In einem Wirtschaftskreislauf mit den Wirtschaftssektoren private Haushalte, Unternehmen, Banken und Staat erhalten die Haushalte ein Faktoreinkommen in Höhe von 4.000 GE. Von diesem Einkommen werden 30 % gespart, 400 GE werden als Steuern an den Staat gezahlt. Die Unternehmen erhalten ihrerseits Subventionen von 500 GE. Berechnen Sie für die Situation eines geschlossenen Wirtschaftskreislaufes die Höhe der

a) Konsumausgaben b) der von den Unternehmen an den Staat gezahlten Steuern

c) der Investitionsausgaben 3

3. Die Angebotsfunktion verschiebt sich nach rechts von A0 nach A1 im Markt für Personalcomputer. Entscheiden Sie, welche Aussagen richtig (1) oder falsch (9) sind. 7

a) Die Anbieter weiten ihr Angebot an PCs aus bei stabilen Preisen.

b) Trotz sinkender Preise dehnen die Anbieter von PCs ihr Angebot nicht aus.

c) In den Markt für PCs steigen ständig neue Anbieter ein, wobei die Preise relativ stabil gehalten werden

d) Senkungen bei den Kosten für Produktionsfaktoren machen es den Anbietern möglich, zu niedrigeren Preisen in den Markt einzutreten.

e) Die Anbieter für PCs wollen ihre Stückgewinne erhöhen und heben daher die preise an.

f) Augrund von steigenden Preisen bieten die Anbieter von PCs mehr Computer an.

g) Da der Preis von Druckern sinkt, steigt die Nachfrage nach PCs.

4. Ein Börsenmakler bekommt von einem Kunden die in nachfolgender Tabelle abgebildete Kauf- und Verkauforder.

Verkauforder in Stück Kauforder in Stück

Kurs in €

Anzahl Verkäufer

Anzahl angebotene Aktien

Anzahl Käufer

Anzahl nachgefragte Aktien

40

50

1.200

70

7.900

45

61

1.500

62

6.400

50

79

3.000

51

5.800

55

82

2.800

45

4.700

60

89

3.100

39

2.700

65

94

4.700

22

1.100

  • Wie viele Personen wären bereit, bis zu einem Kurs von 45 € ihre Aktien zu verkaufen bzw. zu kaufen?2
  • Wie hoch wäre der Umsatz bei einem Kurs von 45 €?2
  • Bei welchem Kurs erreicht der Makler den höchsten Umsatz?2
  • Wie hoch ist der maximale Umsatz?2

5 Wie verschieben sich A und N-Kurve? Nach links, nach rechts, gar nicht? 6

  • Der Preis für ein Substitutionsgut wird erhöht.
  • In einer Volkswirtschaft steigt das verfügbare Einkommen der Haushalte.
  • Aufgrund von Lohnerhöhungen steigen die Produktionskosten der Anbieter.
  • Der Preis eines Gutes steigt an.
  • Die Zahl der Anbieter eines Gutes steigt und damit auch die angebotene Menge.
  • Aufgrund eines Geburtenrückganges nimmt die Zahl der Nachfrager und damit die nachgefragte Menge ab.

6. Die VGR eines Landes weist folgende Werte auf:

Konsumausgaben der privaten Haushalte 1.157,2 Mrd €

Konsumausgaben des Staates 409,7 Mrd €

Bruttoinvestitionen 435,0 Mrd. €

Abschreibungen 251,7 Mrd. €

Nettoproduktionsabgaben 218,2 Mrd. €

Arbeitnehmerentgelt 1.123,3 Mrd. €

Unternehmens- und Vermögenseinkommen 528,3 Mrd. €

Außenbeitrag + 119,6 Mrd. €

  • Berechnen Sie das BNE, das Primäreinkommen und das Volkseinkommen!4,5
  • Unterscheiden Sie die Begriffe BNE und nominelles und reales BIP!2,5
  • Wozu dient die Inlandsproduktrechnung?(2 Aspekte)3

7. Angenommen, das BNE eines Landes beträgt 2.100 Mrd. €. Berechnen Sie das Volkseinkommen, wenn die Produktions- und Importabgaben 320 Mrd. €, die Abschreibungen 270 Mrd. €, die aus dem Ausland bezogenen Erwerbs- und Vermögenseinkommen 20 Mrd. €, die von der EU erhaltenen Subventionen 12 Mrd. €, die an das Ausland gezahlten Erwerbs- und Vermögenseinkommen 10 Mrd. € betragen 4

8. Wodurch erhöht sich in der Regel die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumgütern, wenn alle anderen Einflussfaktoren unverändert bleiben? 1

a) Erhöhung der Preise b) Erhöhung des Sparzinses c) Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze d) Senkung der Sozialeistungen e) Senkung der Sozialversicherungsbeiträge

9. Welche Ziffer kennzeichnet ein Angebotsoligopol? 1

Marktsituation Viele Nachfrager Wenige Nachfrager Ein Nachfrager

Viele Anbieter 1 4 7

Wenige Anbieter 2 5 8

Ein Anbieter 3 6 9

10. Sie sollen die Aufteilung des Volkseinkommens in Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit und in Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen feststellen. Welche Größe gibt darüber Auskunft? 1

a) Das nominale Wirtschaftswachstum b) Die Kaufkraft des Euro c) Der Beschäftigungsgrad d) Die Sparquote e) Die Lohnquote

11. Welche Feststellung trifft im Zusammenhang mit der Preispolitik eines Angebotsmonopolisten zu? 1

a) Der Monopolist kann ohne Wirkung auf die Absatzmenge den Preis beliebig festsetzen.

b) Der Monopolist kann ohne Veränderung des Preises jede Menge absetzen.

c) Der Gesamtgewinn des Monopolisten wächst proportional zur Erhöhung des Monopolpreises

d) Der Monopolist muss bei Veränderung des Preises mit Reaktionen der Nachfrager rechnen.

14. e) Der Monopolist braucht bei Preiserhöhungen nicht mit einem Nachfragerückgang zu rechnen.

12. Ein Unternehmen prüft verschiedene Möglichkeiten zur Erhöhung der Flexibilität und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Welche Maßnahme lässt sich im Rahmen unseren sozialen MW nicht realisieren? 1

  • Stilllegung einiger Produktionszweige und entsprechende Reduzierung der Belegschaft
  • Bessere Auslastung der Maschinen durch flexible Arbeitszeitregelungen
  • Betriebsbedingte Kündigungen ohne Beteiligung des Betriebsrates
  • Einführung von Schichtarbeit
  • Abbau übertariflicher Leistungen

13. Welches Merkmal ist ausschließlich der sozialen Marktwirtschaft im Vergleich zur freien Marktwirtschaft zuzuordnen?

a) Vertragsfreiheit b) Konzentration der Wirtschaft c) Subventionen d) Privateigentum an Produktionsmitteln e) Gewerbefreiheit 1

14. Welche Maßnahme ist nur mit dem Modell der freien Marktwirtschaft (im Unterschied zur sozialen MW) vereinbar? 1

a) Preisbindung für Bücher b) Einflussnahme der Regierung auf Löhne und Gehälter

c) Maßnahmen der Regierung zur Förderung mittelständischer Betriebe d) Festsetzung von Höchstpreisen für landwirtschaftliche Güter e) Rationalisierungsmaßnahmen mit dem Streben nach maximalem Gewinn

15. Die Bundesregierung plant Maßnahmen zur Absicherung sozial schwacher Bürger. Welche der Maßnahmen dient diesem Ziel und ist im Rahmen der sozialen MW realisierbar? 1

  • Einführung eines Höchstlohnes für Nachtarbeiter
  • Erhöhung des Kindergeldes bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze
  • Preisstopp für Benzin für Berufspendler.
  • Erhöhung der Mehrwertsteuersatzes auf 20 %.
  • Abschaffung der Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer

16. Der Staat wirkt vielfältig auf das Wirtschaftsgeschehen ein. Welche Maßnahme widerspricht den Regeln der sozialen MW. 1

  • Die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für private Bauherren werden verbessert.
  • Den Beziehern niedriger Einkommen wird Wohngeld gezahlt.
  • In einer Rezession wird die Konjunktur durch zusätzliche Staatsaufträger belebt.
  • Der Umtausch von inländischer Währung in US-$ wird untersagt.
  • Das Kindergeld wird erhöht.

17. Welcher Sachverhalt ist typisch für die soziale MW, nicht jedoch für die freie MW? 1

a) Die Unternehmen erstellen in eigener Verantwortung auf eigenes Risiko Produktionspläne.

b) Die Haushalte erstellen entsprechend ihren Bedürfnissen und ihrem Einkommen die individuellen Verbrauchspläne.

c) Der Staat greift korrigierend durch Sozial-, Wettbewerbs- und Konjunkturpolitik in das Marktgeschehen ein.

d) Der Staat plant über seine Behörden die volkswirtschaftliche Produktion und den Verbrauch.

e) Der Markt sorgt über den Preis für einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage.

18. Im Rahmen der sozialen MW hat der Staat die Möglichkeit durch Maßnahmen zur Nachfragesteigerung die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu begünstigen. Was kommt in Betracht? 1

a) Erhöhung der Umsatzsteuer b) Senkung der Einkommensteuer c) Abbau von Subventionen d) Abbau von Staatsausgaben

19. Das statistische Bundesamt legt folgende Zahlen zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das IV. Quartal 2008 vor:

in jeweiligen Preisen: BIP Bruttowertschöpfung bereinigt Bruttowertschöpfung unbereinigt

539,40 Mrd. 488,32 Mrd. 502,85 Mrd.

in Preisen von 2000:

502,20Mrd. 460,49 Mrd. 486,74 Mrd.

Wie hoch war das reale BIP? 1

20. Sie befinden sich im marktwirtschaftlichen Modell des Polypols mit einem Gleichgewichtspreis als Ergebnis von A und N. Welche Wirkung hat eine Verschiebung der Nachfragekurve nach links?

  • Gleichgewichtsmenge und -preis steigen.
  • Gleichgewichtsmenge steigt, Gleichgewichtspreis sinkt.
  • Gleichgewichtsmenge und -preis sinken.
  • Gleichgewichtsmenge bleibt unverändert, Gleichgewichtspreis sinkt.
  • Gleichgewichtsmenge bleibt unverändert, Gleichgewichtspreis steigt.1

21. Wie beschreiben Sie die Ausgleichsfunktion des Marktpreises korrekt? 1

a) Je höher der Preis, desto stärker zwingt er Produzenten und Konsumenten zur Sparsamkeit.

b) Unternehmen drängen auf die Märkte, auf denen die höchsten preise erzielt werden.

c) Jeder, der sich als Anbieter am Marktgeschehen beteiligt, erhält für seine Leistung einen preis, der Einkommen darstellt.

d) Preissenkungen zeigen an, dass das mengenmäßige Angebot für die herrschende Nachfrage zu klein ist.

e) Anbieter- und Nachfragerpläne werden über den Preis abgestimmt, bis der Markt geräumt ist bzw. der höchstmögliche Umsatz erzielt wird.

22. Die Textilwerke AG will ein Verkaufsbüro für ihre Produkte in den neuen Bundesländern einrichten. Welcher der folgenden Standortüberlegungen müssen Sie für die Branche, in der die TW AG tätig ist, die größte Bedeutung beimessen? 1

  • Nähe zu Rohstoffvorkommen
  • Nähe zu Konkurrenzbetrieben
  • Niedrige Arbeitskosten
  • Universität am Ort
  • Klimatische Bedingungen

23. Die Bundesregierung will die neuen Länder fördern. Welche 2 Maßnahmen sprechen dafür, in den geförderten Regionen ein Zweigwerk der TW AG zu errichten?

2

  • Erhöhung der Zuschüsse für die Einstellung von Arbeitslosen in der Region
  • Einführung von Umweltauflagen zur Beseitigung von Rückständen beim Färben von Stoffen
  • Senkung der Einfuhrzölle für Textilwaren aus Entewicklungsländern
  • Stilllegung der Bahnlinie in der Region
  • Verstärkte Freigabe von green cardsfür IT-Spezialisten
  • Förderung von Forschungsvorhaben für die Biotechnologie/Telekommunikation
  • Ausbau der Straßenverbindungen in der Region

24. Auf welchen Steuersatz müssen Sie achten bei Ihrer Standortentscheidung, um die Steuerbelastung pro Jahr möglichst niedrig zu halten? 1

25. Welche Situation führt zu einer Verschiebung der Nachfragekurve nach rechts? 1

  • Durch eine hohe Inflationsrate sank das reale Einkommen der Nachfrager.
  • Wegen zu erwartender Preissteigerungen wurden Hamsterkäufe vorgenommen.
  • Bei einem Substitutionsgut wurde der Preis gesenkt.
  • Das für dieses Gut nachfragewirksame Einkommen ist gesunken.
  • Durch Einführung neuer Verarbeitungsverfahren wurde der Preis gesenkt.

26. Prüfen Sie das nachstehende Berechnungssch

Englisch (FRIE)

siehe OLAT-Kurs: making presentations

Französisch (PELZ)

Bitte hier Wochenplan für oben genanntes Fach eintragen!

GP_Int (FRIE)

siehe OLAT-Kurs: IGP 1

IV (GLAU)

Bitte hier Wochenplan für oben genanntes Fach eintragen!

RW (GÜRT)

Bitte hier Wochenplan für oben genanntes Fach eintragen!

SBWL (BOGU)

Liebe Schüler*innen der BS IK18c,

nach kurzer Pause nehmen wir wieder das Online-Lernangebot auf. Folgender Auftrag gilt für die kommende Schulwoche:

_LS_IGP_Aufgaben_M_Starbucks_2020.pdf

Bitte öffnet das Dokument um Detailinformationen zu erhalten. Die Dokumente sind auch in der NAS hinterlegt. In Ergänzung zu diesem Auftrag gibt es 2 Bearbeitungsvorlagen:

_Strukturbild_Strategie_Strabucks.docx

_Vorlage_Starbucks.pptx

Die Ergebnisse sind bitte bis Freitag, den 24.04.2020, 10.00 Uhr bei mir per Mail/NAS einzureichen.

Jetzt wünsche ich euch einen guten Wochenverlauf. Ihr könnt mich wie immer vormittags ab 09:30 Uhr über das Diensthandy erreichen oder ich schreibt mir eine Mail und ich melde mich dann. Ich versuche für Donnerstagvormittag ggf. noch ein kurzes (!) Online-Meeting zu generieren. Einen entsprechenden Link erhaltet ihr dann die nächsten Tage per Mail.

SK (KUHN)

Arbeitsauftrag 1: Grundlage: Kapitel 4 im Sozialkundebuch: Deutschland nach 1945

  1. Beschreiben Sie die politische und wirtschaftliche Gestaltung Deutschlands, die sich auf der Grundlage der Konferenz von Potsdam ergibt.
  2. Diskutieren Sie das unterschiedliche Vorgehen der Amerikaner und der Sowjets bei der Demokratisierung Deutschlands.
  3. Inwiefern hat der Marshallplan für Europa eine große Bedeutung?
  4. Marshallplan und Währungsreform bringen einen wirtschaftlichen Aufschwung. Begründen Sie, weshalb dies auch ein Schritt in Richtung der Spaltung Deutschlands war.
  5. Ab wann sprechen wir vom Kalten Krieg?
  6. Nennen und beschreiben Sie die wichtigsten Berlin-Krisen!

Spanisch (JUNG)

Auf der NAS finden Sie Lösungshinweise zum pretérito perfecto compuesto (08), zu den Übungsaufgaben (08) und die Datei 09 zum comparativo.

Die Datei zum comprativo bearbeiten Sie bitte diese Woche.

Ergänzendes Material zur Erklärung ist dieses Video:

https://youtu.be/Hv5kUaaBwFg

Darüber hinaus bearbeiten Sie bitte die Seiten 63 und 64 in Ihrem Buch.

Ihre Ergebnisse bitte stellen Sie bitte wieder auf die NAS.

Für die Prüfungsanmeldung brauche ich von allen Teilnehmern die folgenden Informationen per Mail (bis zum 01.05.).

Name:
Vorname:
Geburtsdatum:
Alter zum Pr.-Zeitpunkt:
Adresse:
Geburtsort:
Geburtsland:
Muttersprache:
Ausbildungsbetrieb für Rechnungsadresse: